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„Ich bin doch nicht seine Mutter“ – warum dieses Gefühl entsteht und was oft dahintersteckt
„Ich fühle mich wie seine Mutter.“ Diesen Satz sagen viele Frauen irgendwann über ihre Beziehung. Meist geht es dabei gar nicht darum, dass ihr Partner tatsächlich kindlich ist. Sondern um das Gefühl, ständig mehr Verantwortung, mehr Organisation und mehr emotionale Last zu tragen. Dieser Satz entsteht aus dem Gefühl, ständig mitdenken, erinnern, erklären und auffangen…
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Baby überstreckt sich beim Hochheben: Was dahintersteckt
Manche Babys reagieren beim Hochheben mit Spannung. Sie drücken sich durch, werfen den Kopf nach hinten oder wirken plötzlich steif im Körper. Für viele Eltern fühlt sich das irritierend an. „Mag mein Baby das nicht?“„Mache ich etwas falsch?“ In den meisten Fällen ist Überstrecken kein Zeichen von Ablehnung. Es ist eine Reaktion des Körpers. Auch…
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Baby unruhig beim Stillen: Warum es kein Stillproblem ist
Wenn dein Baby beim Stillen unruhig ist, zappelt, abdockt, weint oder sich durchdrückt, fühlt sich das schnell so an, als würde etwas nicht stimmen. Viele Eltern denken dann: Aber in den meisten Fällen ist Unruhe beim Stillen kein Stillproblem. Es ist ein Zeichen dafür, dass dein Baby gerade zu viel gleichzeitig verarbeiten muss. Vielleicht auch…
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Warum Jungs anders wirken – und was wirklich dahintersteckt
Und warum Zustandskompetenz der Schlüssel für alle Kinder ist Viele Eltern kennen diese Situation:Ein Junge hört weniger auf ein „Nein“, testet mehr, wirkt schneller drüber – und gleichzeitig ist er sozial unglaublich feinfühlig.Während Mädchen im gleichen Alter oft ruhiger, regulierter und „reifer“ erscheinen. Das führt schnell zu Fragen wie: Und ja: Es gibt echte Unterschiede.Aber…
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Überreizt oder übermüdet?
Wie Eltern erkennen, warum das Baby vor dem Einschlafen schreit Das Baby ist eigentlich müde – und genau in dem Moment, in dem es Richtung Schlafen geht, fängt es an zu schreien.Gerade bei Schreibabys ist das ein häufiges Muster. Und die Frage dahinter lautet fast immer: Braucht mein Baby weniger Reize – oder braucht es…
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Zweites Kind nach einem Schreibaby
Viele Eltern, die ein Schreibaby hatten, tragen etwas in sich, das Außenstehende oft nicht sehen. „Schreibaby“? Wenn 3 Stunden Schreien für dich nach wenig klingen Keine Angst im klassischen Sinn. Sondern eine Erinnerung. Eine Erinnerung daran, wie es sich anfühlt, wenn Schlaf keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Wenn jeder Tag unvorhersehbar wird. Wenn Beruhigen nicht funktioniert….
